Artikel mit dem Tag "Ich"



13. August 2019
Mein Kopf ist so leer bei all der Fülle. Mein Herz so laut bei all der Stille. Mein Körper so starr bei all der Hast. Mein Mund am liebsten stumm bei all der Last. Mein Ohr so taub bei all dem Lärm. Mein Auge geblendet bei all dem Mehr. Nichts wünsche ich mir mehr als Ruhe und Sein, einfach mit der allumfassenden Liebe ganz eins.
14. Juli 2019
Nicht ganz 24 Stunden Zeit, doch bereit. Einfach mal alles aus und raus ins Rein. Und die Welt dreht sich… so ganz anders. Kein Wecker der in das Aussen drängt. Dafür ein Frühstück, was die Seele lenkt. Ohne jede Hast und dennoch mit einem Plan, die Tasche gepackt und losgefahren. Gedanken aus und Entspannung an. Nicht allein und dennoch ganz bei mir. Da überfällt es automatisch, dass Freudentier. Achtsamkeit gesät und Augenblicke geerntet. Getragen, schwebend, jede Essence verwertet....
30. Juni 2019
Ein weißes Licht begleitet mich, seit fast einem Jahr, doch man sieht es nicht, so wird es nicht jedem gewahr. Ein weißer Schleier hat sich über einen Teil meiner Welt gelegt, nun gehört er zu mir, und soll bald vielleicht wieder gehen. So viele neue Gesichter von mir entdeckte ich dabei, manche blieben nur kurz und manchen sind einfach mein Sein. So vieles sah ich in ganz neuen Farben, entdeckte so manches Kleine und Große, durfte mich neu sortieren und dran erlaben. Und erst heute...
23. Juni 2019
Guten Morgen mein Kind, wie Du vielleicht schon bemerkt hast, bin ich ein von vielen Überlegungen, weil die Menschen verstehen wollendes Fräulein. Das hat den Vorteil, dass ich jeden sein lassen kann wie er ist. Das hat den Nachteil, dass ich mich oft mit Gedanken quälen, weil ich den Menschen unbedingt im rechten Licht mag sehen. Denn ich finde für jedes Verhalten einen verständlichen Grund, auch wenn meine Bedürfnisse sinken dabei tief auf den Grund. Doch sollte ich nicht auch ein wenig...
22. Juni 2019
Ich steh' auf Menschen ... die ehrlich zu sich selber sind ... die ohne Furcht ihre Wahrheit nie verleugnen ... die freien Herzens das rechte Wort gebrauchen ... die ohne Scham zu sich selber stehen ... die ohne Schein durchs Leben gehen ... die Strahlen ohne sich am Licht des anderen zu vergreifen ... die niemals einen Tag beenden, ohne sich der Liebe zu zu wenden denn dies sind die schönsten täglichen Geschenke
15. Juni 2019
Mutter Stille Voller Energie und Tatendrang von Aussen beginnt der Tag : Gewusel, Getöse, Gemurmel wie emsige Bienen um eine prächtige Blume schwirrend, weil der Moment es so mag… Ich werde mitgerissen und spüre doch zugleich wie eine Art Unwillen macht sich in mir bereit… Dennoch schwimme ich mit, mal im klassischen Stil und mal im Kraul, mal tauche ich unter und dann wieder auf, mal bin ich dabei und mal schau ich nur drauf… Doch immer wieder beschleicht mich die Sehnsucht nach Ruhe,...
04. Juni 2019
Angekommen... Heute und gerade immer wieder diese unglaubliche Ruhe spüren, den tiefen Frieden voller Achtung berühren. Das Wort " Okay" bekommt ein sanftes Lächeln und hinterlässt Glück als zauberhafte Fläche. Es ist so gut und Bedarf kein "aber". Morgen und dann immer wieder in sich spüren, die eigene Seele berühren. So wird das SEIN zum strahlenden Lächeln und gibt dem Herz die nötige liebevolle Fläche. Es ist so gut.
31. Mai 2019
Nach einer Reise durch meine letzte Zeit, auf Papier in Versen (v)erfasst, bin ich geflasht, von der Fülle und der Macht. Denn all dies, hat mein Selbst voran getrieben, das was ganz neu war und das was einst liegen geblieben. Es hat befreit, was gefangen war, es hat neu gesät, was meiner Natur ganz nah. Es ließ frei, was zum fliegen bereit, es hielt fest, was mein Herz befreit. Aus einem undurchdringlichen Gestrüpp, wurde eine klare Verbindung zu meinem Glück. Mein Innen gestaltete sich...
21. Mai 2019
Du bist so voller Liebe, du strahlst mit funkelndem Glanz. Du nimmst einfach das Leben, als sei's ein beschwingter Tanz. Du lässt Musik erklingen, ohne die Stille zu zerstören. Mit Dir kann Zeit verrinnen, soll niemals mehr aufhören. Ach ist es schön davon zu träumen, und dennoch eigentlich nichts zu versäumen. Denn ich weiß in meinem tiefsten Sein, irgendwann wird's zur richt'gen Zeit, am rechten Ort und voller Güte reif, wie als wär es nie anders gewesen, einfach fein.